VU-Meter

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dubwarrior
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VU-Meter

Beitrag von dubwarrior »

Ich wollte mich mal schlau machen was es so bezüglich entwicklung von VU-Metern, speziell solche mit Zeigerinstrument, zu wissen gibt.


Ich hab über Google nicht wirklich viel herausgefunden.
Ich weiss das die DInger nicht normiert sind und man sie daher an die Schaltung Abgleichen muss.
Aber WIE ist die frage.
Was muss man machen damit es nicht nur irgend ein herumspringender Zeiger ist, sondern auch was vernünftiges Anzeigt.
Oder ist das unmöglich, und Heutzutage mehr optischer Aufheller?

Dazu hab ich diese Website gefunden
http://jlmaudio.com/VU%20Buffer.htm
Mit diesem Artikel
http://jlmaudio.com/AT51%20DIY%20VU.pdf

Da steht es sei eine Universelle Schaltung, also kann ich die mit jedem Dreheisen Instrument gebrauchen???

Und woher gibts solche Längliche LED`s wie die da benützen??

Rico

nrgrecording
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Beitrag von nrgrecording »

Fakt ist... wenn Du ein Drehspulmessinstrument benutzt was für Audiosignal gedacht ist - wirds funktionieren.
Wenn Du irgendeins nimmst muss man das evtl. anpassen. Bei den Drehspulmessinstrumenten die man so ausm Schaltschrank rauszerren kann ist meistens kein Gleichrichter drin. So ein Gleichrichter macht aber Sinn. Einfach ausgedrückt... wenn total viel "positiver Strom" (positive Halbwelle) an der Wicklung des Messinstruments ankommt will der Zeiger ausschlagen. Wenn aber jetzt so böser "negativer Strom" da fliesst will der Zeiger in die andere Richtung - dummerweise hat das Teil ja aber links einen "Anschlag" (Nullstellung). Mit sonem handelsüblichen Gleichrichter passiert das nicht. Geschaltet wird das ganz normal... wie man halt so einen Brückengleichrichter anschliesst.. siehe Gyraf SSL Netzteil oder so. Cool ist wenn man da noch Dio Hoden... äh Dioden benutzt die kaputt aussehen. :D Germaniumdioden z.B. da kann man fast durchgucken. Toll! Als positiven Nebeneffekt lässt sone Germaniumdiode auch schon bei weniger als 0,6V durch... anders als bei den Siliziumdioden die erst ab 0,6V leiten wollen. Germaniumdioden sind halt cool... klar.. kommen ja auch aus Germanien. :roll: :cool: In Sifam VUs sind auch welche drin... Beim AL29 hab ich die schonmal professionell grob fahrlässig mit Tesafilm verbastelt gesehen. Bei den sifam "vintage" metern gibts teilweise sogar ne kleine Platine - wie nobel! Sehr oft hat son Audio VU Meter "1mA". Wenn 1mA Strom anliegt geht der Zeiger auf Anschlag... full scale. Es gibt auch andere Messinstrumente... z.B. mit 100µA. Da soll man dann einen Shunt-Widerstand dranbauen, dann gehts auch. Siehe Gyraf SSL Meter. So Shunt-Widerstände sind auch oft an alten Metern von Schalttafeln.. vor allem wennse ma Strom messen sollen. Im Messgerät ist auch öfter mal so ein Shuntwiderstand drin... Wenn man so ein 1000A Drehspulmessinstrument betreiben will dann braucht man dann nämlich nicht die 1000A durch das arme Meter durchschicken, sondern nur einen jaanz kleinen Teilstrom. Wenns also mal kein 1mA meter ist.. dann könnte es sein das im inneren noch ein Widerstand eingebaut ist... teilweise sind auch schonmal mehrere.. oder einer von aussen.. einer innen.
Beim 1176 ist so ein meter parallel am Ausgang/Trafo. Das kann man machen... weil die Schaltung die den Trafo anschiebt auch noch ein wenig Strom fürs meter übrig hat. Ein 3,6k Widerstand muss aber noch dazwischen (in Reihe zum meter).
Die JLM Schaltung macht auch nur eine Gleichrichtung, hat noch ein Trimmpoti zum abgleichen und belastet den Eingang nicht... also den Teil wo man das Meter anschliessen will.

Frank.

dubwarrior
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Beitrag von dubwarrior »

Uiuiu der Scheffe gibt mir Höchstpersönlich ANtwort, Juhui


Das mit dem Gleichrichten wusste ich, immer diese fiesen Negativen Ströme, Sauerei.

DU meinst Ffür den Brückengleichrichter Germanen zu nehmen?
WIe pack ich die da rein, einfach 4 Germanen Ko schlagen, Stromkabel mit blanken enden in die Hand, einstecken und Gut is?
Ok, ich weiss wie ein Brückengleichrichter aufgebaut is...

Was gibt es noch für DIoden ausser Germanium und Silizium? Meines wissen keine, aber ich bon da auch kein Fachmann.

Was genau ist ein Shuntwiderstand?

Also hatt die JLM Schaltung einfach noch ein Poti um abgleich, damit ich eben jedes Meter nehmen kann, und einen Buffer?


Und das Ganze häng ich einfach Parralel zum Ausgang? Oder ist das Komplett falsch?

Rico

nrgrecording
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Beitrag von nrgrecording »

dubwarrior hat geschrieben: Was gibt es noch für DIoden ausser Germanium und Silizium? Meines wissen keine, aber ich bon da auch kein Fachmann.
Neben Siliziumdioden gibts auch nur die gefürchteten kaputten Dioden! Die kann ich nicht empfehlen. :D Oder Dioden die in beide Richtungen leitend sind... auch nicht soo toll. Und wenns bei der Gleichrichtung hakt.. dann liegts vermutlich am "Gleich rieecht er" (Gleichrichter) :D Es gibt so viele verschiedene Dioden das ich selbst nicht weis was es alles gibt... ich kenn nur die Standarddinger... die man so im Elektronikbuch aus der Elektroniker-Ausbildung her kennt. Die Dinger die wir bei unserem Elektronikram brauchen sind halt Gleichrichterdioden... 1N4004.. oder 1N4007 für mehr Spannung, 1N4148 zum Gleichrichten von Audio-Kleinsignalen, Schottky Dioden, Brückengleichrichter, Germaniumdioden, Zenerdioden. Mehr über Diehoden kann man auch in Biologiebüchern lesen.

http://www.schottky-diode.de/diodentypen.html
http://www.physik.uni-osnabrueck.de/kbe ... odes.shtml
dubwarrior hat geschrieben: Was genau ist ein Shuntwiderstand?
http://iq.lycos.de/qa/show/477882/Was-i ... iderstand/

Also hatt die JLM Schaltung einfach noch ein Poti um abgleich, damit ich eben jedes Meter nehmen kann, und einen Buffer?

http://www.jlmaudio.com/AT51%20DIY%20VU.pdf
dubwarrior hat geschrieben: Und das Ganze häng ich einfach Parralel zum Ausgang? Oder ist das Komplett falsch?
Du meinst die JLM Platine? Die kannste dahinbasteln wo Du möchtest.

Schöne Grüße,
Frank.

wilma
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AL-29VU läuft aus?

Beitrag von wilma »

Hi,

danke für diesen Grundlagenbeitrag!

@Frank: Es gibt noch mehr: Feuchtigkeitsdioden...Goretex verkauft sie in Folienform :D

dann: es scheint so, als wenn Sifam umstrukturiert (neue Website) und die AL-29 Presentor nicht mehr mit VU-Skala ausliefert. Jedenfalls ist es nicht mehr bei Farnell erhältlich. Ich konnte noch ein rahmenloses bei RS-Components bekommen, aber da soll es auch keine mehr nach geben.

Ich baue gerade den G1176 und würde gern das Anders C450VU (VU-Meter mit rundem Ausschnitt) mit der Schaltung betreiben. Muss ich es noch mit einem Shunt anpassen, also die eigentliche Frage: da die G1176-Schaltung für das AL29 vorgesehen ist, hat das AL-19 1mA max.? Im Datenblatt steht darüber nix...

Ich gehe davon aus, das man das AL29 an der G1176-Schaltung direkt betreiben kann, da R59 3,6k hat. Brauche ich dann für das C450VU lediglich einen Shunt (es hat 200µA bei 250Ohm) ?

Dann: ich habe die VU-Skala des AL29 eingescannt und vektorisiert. Ich kann die Skala nun selbst designen / drucken und sogar aus Aluminium ausfräsen oder aus Edelstahl auslasern (CNC). Wenn jemand Interesse an den Daten hat, mail an mich.

Viele Grüße,

wilma

AndreasS
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Beitrag von AndreasS »

Der Vorwiderstand kann bei geringerem Strombedarf des Intrumentes größer ausfallen und damit die Belastung des Ausgangs gesenkt werde.

Einfach einen veränderlichen Widerstand (ca. 10 kOhm) anstelle R59 und dann mit Sinussignal am Eingang und Millivoltweter am Ausgang "kalibrieren"..., und entsprechenden Festwiderstand einlöten.

Andreas

nrgrecording
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Beitrag von nrgrecording »

AndreasS hat geschrieben:Der Vorwiderstand kann bei geringerem Strombedarf des Intrumentes größer ausfallen und damit die Belastung des Ausgangs gesenkt werde.

Einfach einen veränderlichen Widerstand (ca. 10 kOhm) anstelle R59 und dann mit Sinussignal am Eingang und Millivoltweter am Ausgang "kalibrieren"..., und entsprechenden Festwiderstand einlöten.

Andreas
Gute Sache das! Danke Andreas! :cool:

Ich hab vor Jahren mal versucht mein "supergenaues" Behringer Schätzeisen zu "kalibrieren"... so eine handelsübliche Soundkarte bringt oft ganz andere Werte als man im Software-Signalgenerator einstellt... da hatter damals versäumt den Ausgang mal direkt ans Messgerät zu halten! :D

Und dann hatte ich noch kein Fluke mit direkter dB Anzeige... bzw. ein eher mäßig genaues Messgerät...
Hier gibts noch ne praktische Tabelle:
http://www.uneeda-audio.com/dbtbl.pdf

Frank.

dubwarrior
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Beitrag von dubwarrior »

Mir sind jetzt einige dinge klarer.

Ein paar fragen hätt ich noch:
Die Schaltung von JLM hatt ja Schottky Hoden, eeh Dioden,
Kan ich die auch durch Germanium dinger ersetzen?
Die solten ja eine geringere Durchlassspannung haben...

Und wie pass ich das DIng da ann das es auch korrektanzeigt wann 0dB sind? Das hab ch irgendwie nicht geschnallt.

Und wie muss ich da genau ein assymetrisches Signal anschliessen?


einfach nur bei einem eingang des OP?
Wen ja bei welchem?

Gruss
Rico

AndreasS
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Beitrag von AndreasS »

dubwarrior hat geschrieben:...Kan ich die auch durch Germanium dinger ersetzen?
aber sicher...
dubwarrior hat geschrieben:...Und wie pass ich das DIng da ann das es auch korrektanzeigt wann 0dB sind?
Millivoltmeter und Lastwiderstand an den Ausgang, Signalgenerator an den Eingang, ... Signalspannung so weit erhöhen, bis das Millivoltmeter 0 dB (oder bei Bezugspegel + 6dB diesen anzeigt), ... Trimmer so einstellen, daß Dein VU-Meter Pegel 0 anzeigt.
dubwarrior hat geschrieben:...Und wie muss ich da genau ein assymetrisches Signal anschliessen?
Signalleiter auf einen Eingang (besser ist +, da hier die höhere Eingangsimpedanz ist), Schirm auf den anderen Eingang.

Andreas

dubwarrior
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Beitrag von dubwarrior »

AndreasS hat geschrieben:
dubwarrior hat geschrieben:...Kan ich die auch durch Germanium dinger ersetzen?
aber sicher...
Bringt das Irgenwelche Vor oder Nachteile mit sich?
AndreasS hat geschrieben: Millivoltmeter und Lastwiderstand an den Ausgang, Signalgenerator an den Eingang, ... Signalspannung so weit erhöhen, bis das Millivoltmeter 0 dB (oder bei Bezugspegel + 6dB diesen anzeigt), ... Trimmer so einstellen, daß Dein VU-Meter Pegel 0 anzeigt.

Häääää???

Gehst sowas nicht mit nem Normalen Multimeter?
Hätt hiern Fluke, die Millivoltmeter die ich so auf die kürze sah kosteten alle ein halbes Vermögen.

Also mal langsam.

Ich bau die Schaltung von JLM auf,und pack die in ein Gehäuse.
An die Schaltung schliesse ich ein Gerät an.

Bzw, bevor ich das Gerät anschliesse den Funktionsgenerator, dort stelle ich ne Frequenz ein, und gib schmackes.

Wieso muss ich nen Lastwiderstand anhängen, und wo?
Am Funktionsgen?

Und wie erkenne ich dass ich 0dB hab, also am Millivoltmeter? das ding wird ja wohl Spannung anzeigen?

Hmm, irgend wo muss das wohl in meiner schlauen Literatur sicher stehen......


Hab mal nachgeschaut, sehe ich das richtig dass ich da 1V haben muss wen ich wil dass die Schaltung 0dBu hat?

Oder ist das ganze auf dBu zu kallibrierne schon ein grober fehler?

Das mit dem Poti is logisch wie.

AndreasS hat geschrieben: dubwarrior hat Folgendes geschrieben:
...Und wie muss ich da genau ein assymetrisches Signal anschliessen?


Signalleiter auf einen Eingang (besser ist +, da hier die höhere Eingangsimpedanz ist), Schirm auf den anderen Eingang.
Laut JLM, soll man doch den Schirm nicht anschliessen...
Ist das Falsch?


AndreasS bist du eigentlich auch auf dem Leo aktiv?
oder hast du dort nur einen Namensverwanten.
Der ist mir nämlich im Bezug auf einen Beitrag eines gewissen Jonas B ( glaub ich) aufgefallen....


Gruss
Rico

AndreasS
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Beitrag von AndreasS »

Hallo Rico,

ist doch alles nicht so kompliziert: wenn Du eine selbstgebastelte Meßlatte "eichen" möchtest, legst Du parallel ein Lineal und überträgst die Maße... - genauso ist es mit dem VU-Meter - da interessiert Dich nur der Punkt "0 dB". Diesen justierst Du bei der Wechselspannung, welche in Deiner Umgebung 0 dB sein soll (z.B. ist in der deutschen Rundfunktechnik dies 1,55 Volt RMS). Ein Fluke mißt diese Spannung auch genau, vorausgesetzt sie ist sinusförmig und bei ca. 800 Hz.
Das Bel ist ein Maß, welches Verhältnisse mißt; für Absolutwertangaben nutzt man eine Bezugsbasis, welche hinter der Einheit angegeben wird. So bezieht sich das dBm auf 1 mWatt... -an 600 Ohm Last ist es mit dem dBu (0,775 Volt) identisch- , das dBV auf 1 Volt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dezibel#De ... nd_Dezibel

Zu den restlichen Fragen:

- der Lastwiderstand bestimmt den Wert der Spannung
- wenn Deine Platine asymmtrische Eingänge hast, sollte der Schirm angeschlossen werden (Generatoren haben selten symmetrische Ausgänge)
- Wer ist Leo?

Andreas

dubwarrior
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Beitrag von dubwarrior »

Hallo Andreas

Also um die 0dBV zu erhalten stelle ich bei meinem FUnktionsgen. ca. 800Hz ein, und hänge an diesen Ausgang eine last von 600 Ohm, fahre den Pegel soweit hoch biss ich 1Volt habe.

Mit diesem Pegel gehe ich an das VU ran und justiere das Trimmpoti bis ich den Zeiger auf 0 eingepegelt habe?
Ist das soo korrekt?

Ok, demfall werde ich den Schirm gegebenfals anschliessen.
Der müsste dan auf Minus???
Ansonsten weiss ich ja jetzt wie ich symetrieren muss.


Das ist Leo

http://dict.leo.org/

flatresponse
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Re: VU-Meter

Beitrag von flatresponse »

Hallo in die Runde,
ich häng mich hier einfach mal an eine ähnliche Frage dran, weil ich manchmal einfach auch erstaunliche Lücken feststelle (bei mir).
Ich habe einen Röhrenkompressor (U73b) nachgebaut, der auch soweit funktioniert. Der hat auch einen Anschluß für ein VU-Meter, mit vorgeschaltetem trimpot 5k.
Ich hatte noch billige Chinateile mit 500µA rumliegen, habe die Polarität vertauscht und sie laufen jetzt tatsächlich rückwärts, um die Verstärkungsreduktion anzuzeigen. Allerdings zeigen sie viel weniger an, als ich gefühlt höre.
Meine Frage: Darf man überhaupt ein 500µA Eisen an einer Stelle verbauen, wo eigentlich ein 200µA Instrument hingehört ? Nach meinem Verständnis ist ein 200µA Instrument empfindlicher als ein 500µA, also würde es auch mehr Reduktion anzeigen ? Meine "Eichung" durch den Trimpot auf 0dB passt also für dieses Eisen nicht ? Wird man da was mit einem Anpassungsboard, wie es von JLM, bzw. auch von den Chinesen billig geliefert wird ? Dummerweise habe ich meine Frontplatte bereits realisiert (Danke, Frank), so daß ich in der Auswahl der Eisen limitiert bin.
Vielen Dank für eine Antwort, und nein Danke, bashing wegen Dummheit geht an mir vorbei,
Manfred.

jensenmann
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Re: VU-Meter

Beitrag von jensenmann »

Hi Manfred
Die meisten Meter haben innen einen Vor- oder Parallelwiderstand eingebaut, um das eigentliche Meßwerk an die verwendete Skala anzupassen. Du könntest also versuchen diesen Widerstand zu ändern, um mehr Empfindlichkeit zu bekommen.
Grüße
Jens
Jens

flatresponse
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Re: VU-Meter

Beitrag von flatresponse »

Hallo Jens,
Danke für Deine ausführliche und konstruktive Antwort. Das werde ich probieren, wenn ja, ist es eine genial einfache Lösung. Ich werde jednfalls berichten.
Sorry für die verspätete Reaktion.
Lieben Gruß, Manfred.

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